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Grapefruit

Grapefruit
Die Grapefruit (Citrus paradisi) ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum der sog. Rautengewächsfamilie ist.

Die Grapefruit ist aus einer Kreuzung von Orangen und der Pampelmuse entstanden.
Oft wird nicht zwischen Grapefruit und Pampelmuse unterschieden. Die Pampelmusen sind allerdings bis zu 6 kg schwer bei einem Durchmesser von max. 25 cm.

Unterschieden wird bei Grapefruit zwischen den weißfleischigen und den roséfarbenen Sorten.
Die roséfarbenen Sorten kommen größtenteils aus den USA, die weißfleischige – meist herbere – kommt oft aus dem Mittelmeerraum.

Jetzt im Sommer ist sie das perfekte Frühstücksobst mit eingebautem Vitamincocktail. Sie eigenet sich außerdem sehr gut zum Mixen von verschiedensten Cocktails.

Man kann mit der Grapefruit auch noch etwas leckeres machen:

grapefruit asd

FIFA Schiedsrichter erbärmlich?

Clever sind die Schiries bei dieser WM ja nicht grade.Rote Karte

Mit 3 gelben Karten für den kroatischen Spieler Simunic in einem Spiel, 2 nicht gegebenen Elfmetern und dutzenden Abseitsfehlentscheidungen im Spiel Kroatien gegen Australien war es wohl nicht genug mit den mysteriösen Schirieentscheidungen.

Mit menschlichen Fehlentscheidungen lässt sich sowas nicht mehr erklären.

Auch dass der Schiedrichter im Spiel Frankreich gegen Südkorea keine besondere Vorliebe für die Franzosen hatte, war wohl nicht zu übersehen. Denn prompt übersah er ein knappes Tor der Franzosen. Mag daran liegen, dass die Franzosen ein Kamerasystem entwickelt haben, welches zu 100% klären kann, ob der Ball hinter der Torlinie war. Dieses wurde aber von der FIFA abgelehnt.

Figo hätte ebenso sofort eine rote Karte wegen dem Kopfstoß gegen van Bommel im Spiel Holland gegen Portugal bekommen müssen.

Beim Spiel Italien – Australien hatte der Schiedrichter Medina Cantelejo nach den 90 Minuten wohl keinen Bock mehr, über das Spielfeld zu latschen (was ich ja verstehen kann) und ließ deswegen das Spiel nach dem Elfmeter nicht mehr weiter laufen. Sonst würden die chancenreichen Australier ja vielleicht noch ein Tor machen, was zur Folge gehabt hätte, dass Cantelejo auch noch in der Verlängerung schuften müsste.

Anscheinend verdient die FIFA wohl nicht genug mit überteuerten Fanartikeln und Mahnungen gegen Fans, die sich die Buchstaben W + M aufs T-Shirt drucken lassen.

Obwohl man im Internet eigentlich fast jegliche Meinung vertreten darf und die Meinungen im Internet bekanntlich so schnell wechseln wie der Schwanz in Paris Hilton, richte ich schonmal ein PayPal Spendenkonto ein, falls mich die FIFA jetzt verklagen will.

Billabong

Billabong

Billabong ist eines der erfolgreichsten Surferlabels der Welt, dass auch seit Jahren auch Streetwear Fashion sowie Taschen und Uhren herstellt.

Gegründet in den 70er Jahren von Firmengründer Gordon Merchant in Australien, wurde das Label Anfang der 80er Jahre bekannt und die Großproduktionen starteten. Das Wort Billabong ist aus dem Sprachschatz der Aborigines und bedeutet in etwa “Oase”.

Billabong Logo
Auf den Produkten von Billabong befindet sich meist das Logo mit Blumen oder Wellen und Wasserspritzern verziert.

Billabong Boardshort weiss-blauBillabong BoardershortBillabong Boardshort

Billabong Flipflops mit Karomotiv
Billabong Flipflops
Geldbörse mit Billabong Dropzone Motiv.
Billabong Geld

Diesen Sommer gibts es wieder sehr viele stylische Motive. Das Dropzone oder das Karomotiv gibt es auf fast allen anderen Billabong Produkten auch. Die Boardershorts für Jungen sehen dieses Jahr auch sehr stylisch aus.

Schaut einfach mal bei eurem lokalen Billabong Dealer oder in Online-Shops wie RESULT Boardshop.

RESULT Boardshop

RESULT Boardshop bietet alles, was ein Surfer braucht.

Hauptlabels des Shops sind: Billabong, Roxy, Nitro und Quicksilver, von denen ihr immer die neusten Kollektionen findet.

Für Mädels gibt es Accessoires von Billabong und Roxy, stylische Billabong Bikinis, Shirts, Tops und Flip Flops.
Neben Boardshorts und Surferstuff gibt es für Jungs auch Hemden und Hosen von Billabong und anderen Marken.


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Ab einem Bestellwert von 75€ ist die Lieferung kostenlos, ansonsten müsst ihr 5€ für die Versandkosten bezahlen.

One night in Paris

One night in Paris

Unsere Klassenfahrt war eigentlich eher “Two days in Paris”, da wir in der Nacht gar nicht raus konnten.

Vom Nachtleben in Clubs wie Le Cab, VIP Room, Etoile, Tryptique, Les Bains, La Suite oder dem Pink Paradise blieben wir also fern.

Nach 7-stündiger Fahrt kamen wir endlich um 13 Uhr auf unseren Zimmern an. Doch statt ausruhen mussten gingen wir ins Louvre, dass von Soldaten mit Sturmgewehren und Polizisten auf Inline-Skatern bewacht wurde.

Mit der zwei stündigen Führung wurde dann wieder schön Zeit verschwendet. Wie kommen Lehrer auf die Idee, dass 17-jährige Jugendliche sich daran erfreuen könnten, mehrere Stunden vor Bildern zu stehen, noch dazu in einem viel zu vollen Raum?

Nachmittags chillten wir dann in einem Park in der Nähe von unserem Hotel, einige andere guckten das WM Spiel Deutschland – Costa Rica in den örtlichen Bars.

Da das “Abendessen” zu 97% aus Wasser und alten chinesischen Zeitungen bestand, war es für uns keine schwierige Entscheidung zu McDonalds zu gehen.

Nach dem Abendessen machten wir dann eine (für uns spaßige) Fahrt auf der Seine.
Um 24Uhr war dann natürlich Nachtruhe und alle schliefen ganz brav ;)

07:55 – “Aufstehen – in 5 Minuten gibts Frühstück!” 7 Leute versuchen sich als Erster ins Bad zu quetschen um zu duschen.

Wie vorhersehbar verpassten wir das Frühstück, welches eh nur aus Baguette, Butter und abgelaufender Aprikosenmarmelade bestand.

Dann gurkten wir noch eine Stunde durch Paris zum Sacre Coeur, eine auf einem viel zu hohen Berg liegende Kirche / Kathedrale?
Zum Glück haben wir erst auf dem Rückweg gesehen, dass es auch einen Aufzug für die 3000 Treppenstufen gibt.

Anschließend hatten wir 2 Stunden Auslauf und durften machen, was wir wollten. Unsere knurrenden Mägen füllten wir mit Pizza, Paninis und viel zu trockenen Dönern (Sauce brauch man ja nicht).
(Paninis sind was tolles – probiert das, wenn ihr in Frankreich seid)

Für nur 11,- Euro dürfte man auch 30 Minuten unter praller Sonneneinstrahlung vor dem Eiffelturm stehen und dann 1 Std zu Fuß hoch- und wieder runterlatschen – Klasse!

Dieses Spektakel haben wir uns leider entgehen lassen, chillten lieber im Park neben dem Eiffelturm und warteten darauf, dass wir in den Bus einsteigen konnten um zurück zu fahren.

Ach ja noch ein Tipp wenn ihr in Frankreich im Supermarkt einkaufen wollt:
Denkt bloß nicht, dass ihr mal schnell was zu trinken holen könnt. Ein durchschnittlicher Kassiervorgang dauert in französischen Supermärkten ca. 2 Stunden, da sich Madame Kundin gerne mal etwas länger mit der, mit Morphium vollgetankten, Kassiererin unterhält.

Außerdem bezahlen Franzosen gerne alles was mehr als 10€ kostet mit Cheque, was dann auch Dank der kaputten Kasse nur 20 Minuten dauert.