Ab heute ist die GQ bei mir an Stellenwert mal ganz tief in den Keller gerutscht.
Auf dem Cover der Februar Ausgabe der deutschen GQ befinden sich doch tatsächlich Bill Kaulitz und sein Bruder (wie auch immer der heißt).

Jetzt auch für Erwachsene! Tokio Hotel
Nein, dass ist kein vorgezogener Aprilscherz seitens GQ. Die Redakteure versuchen einem wirklich weiß zu machen, dass das die beiden Teenies, abgelichtet in extrem femininen Outfits und zweideutigen Posen “Pop-Stilikonen” sind.
Außerdem fällt doch stark die geschrumpfte Seitenzahl auf: Waren es in den letzten Ausgaben weit über 200 Seiten, sind es diesmal nur 150 Seiten.
Interessant sind die Artikel “Lippenbekenntnisse: warum wir küssen müssen” und “Pretty Preppy”.
Ich überlege grade ernsthaft mein Abonnement zu beenden.